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Neue Coronamassnahmen: Maskenpflicht und Anmeldung

Der Lesesaal des Frauenkulturarchivs Graubünden
Der Lesesaal des Frauenkulturarchivs Graubünden

Liebe Benützerinnen und Benützer des Frauenkulturarchivs Graubünden

Das Frauenkulturarchiv Graubünden ist für Recherchen in Archiv und Bibliothek geöffnet. Bitte melden Sie sich vorgängig an und tragen Sie Maske. 

Das Frauenkulturarchiv Graubünden wurde 1997 als private Stiftung gegründet und dokumentiert die Geschichte der Frauen in Graubünden.

Möchten Sie regelmässig über unsere Veranstaltungen informiert sein? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter oder noch besser: Werden Sie Mitglied des Frauenkulturarchivs und unterstützen Sie uns.


Stiftung Frauenkulturarchiv Graubünden, Goldgasse 10, CH-7000 Chur

Dr. phil. Silke Margherita Redolfi, Leiterin

geöffnet:

Montag von 10 bis 14.00 Uhr durchgehend.

Freitag von 14. bis 18.00 Uhr.



Biografiekurs

Lassen Sie sich inspirieren und lernen Sie am Kurs andere Menschen und ihre spannenden Geschichten kennen.
Lassen Sie sich inspirieren und lernen Sie am Kurs andere Menschen und ihre spannenden Geschichten kennen.

"Was überliefere ich meinen EnkelInnen?". Der Kurs führt Sie Schritt für Schritt zur eigenen Geschichte.

 

"Vom Manuskript zum Buch". Eintageskurs. Wie mache ich aus meiner Geschichte ein Buch?


Sie suchen Unterlagen zur Frauengeschichte? Dann gehen Sie auf unsere neue Suchplattform frauengeschichte.ch

Damit Sie unsere Quellen und Bestände aus dem Zeitungsarchiv und dem Medienarchiv für Ihre Forschungen noch besser nützen können, haben wir unter https://www.frauengeschichte.ch/ eine neue Suchplattform aufgeschaltet.


Archivpraktikum 2021


Wir vergeben im 2021 eine Praktikumstelle im Archiv. Sie ordnen einen historischen Bestand (Nachlass, Organisationsarchiv) unter Anleitung selbstständig, führen Recherchen durch und erhalten Einblick in die Bestandserhaltung und Konservierung. Der Einsatz dauert zwei Monate (Arbeitstage: Montag, 10-14 und Freitag, 

14.-18.00 Uhr). Das Praktikum wird mit einem kleinen Honorar entschädigt. Bevorzugt werden HistorikerInnen sowie Wissenschaftlerinnen anderer Fakultäten.