Am Freitag, 1. Juli 2016 bleibt das Archiv wegen einer Veranstaltung geschlossen.


Buchvernissage am 1. Juli 2016

"Ich wurde also die erste diplomierte Hotelière der Schweiz."

Annelise Leu und ihre Biografin, Nina Zumthor (Bild: zvg)
Annelise Leu und ihre Biografin, Nina Zumthor (Bild: zvg)

Annelise Leu war 1968 die erste diplomierte Hotelière der Schweiz. Als "Kulm"-Gastgeberin in Arosa hat sie die Hotellerie in Graubünden in den 1960er- und 1970er-Jahren mitgeprägt. Annelise Leu und ihre Biografin Nina Zumthor, die Enkelin, sind am 1. Juli 2016 um 19.00 Uhr im Kulturhaus an der Bienenstrasse in Chur zu Gast beim Frauenkulturarchiv Graubünden. Vorgestellt wird das neue Buch über Leu. Ich frage Zumthor nach ihrer Intention, das Buch zu schreiben und will von der Grossmutter wissen, wie sie sich in der männerlastigen Bündner Hotellerie behaupten konnte. Eine Begegnung mit einer faszinierenden und klugen Frau. Herzlich Ihre Silke Margherita Redolfi


Studierende der Universität Wien besuchten das Frauenkulturarchiv

Silke Margherita Redolfi (Archivleiterin), Laura Hecht, Prof. Dr. Christa Ehrmann-Hämmerle, Vincent Cazan, Andrea Zaremba, Alice Dulmovits, Lukas Winder, Elisabeth Buder, Sarah Hönigschnabel, Lisa Weinberg, Adriane Pfeifer, Lisa Aigner, Elizabeth Kata.
Silke Margherita Redolfi (Archivleiterin), Laura Hecht, Prof. Dr. Christa Ehrmann-Hämmerle, Vincent Cazan, Andrea Zaremba, Alice Dulmovits, Lukas Winder, Elisabeth Buder, Sarah Hönigschnabel, Lisa Weinberg, Adriane Pfeifer, Lisa Aigner, Elizabeth Kata.

Am Samstag, 28. Mai 2016, besuchte Frau Prof. Dr. Christa Ehrmann-Hämmerle, Dozentin für Frauen- und Geschlechtergerschichte an der Universität Wien, mit einer Gruppe von Studierenden das Frauenkulturarchiv Graubünden. Nach der Präsentation des Archivs, spannenden Diskussionen zur Geschichte der Frauen und nach einem Workshop trugen sich die Teilnehmenden in unser Gästebuch ein: "Wir waren begeistert vom Engagement und der Vielfältigkeit in Bezug auf Ihre Sammlung. Ihre Professionaliätt und Ihre Leidenschaft haben uns beeindruckt. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren vielen Projekten und nehmen uns vor, Ihre Institution wieter zu empfehlen und Ihre Aktivität weiter zu verfolgen." (Bild Hecht).


Veranstaltung: Die Hotelpionierin

Studie: Unternehmerinnen gesucht



Die Geschichte von Pflegekindern und administrativ Versorgten

Möchten Sie sich als Zeitzeugin oder Zeitzeuge an unserem Betroffenen-Projekt "versorgt" beteiligen? Haben Sie Fragen? Möchten Sie weitere Informationen? Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Ihre Anfrage wird vertraulich behandelt. In Kürze werden wir eine ausführliche Dokumentation unseres Projektes aufschalten.

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"Anerkennung für das grosse Engagement." Spende des BPW Club Chur für das Frauenkulturarchiv.

Domenika Schnider Neuweiler Präsidentin BPW Club Chur (li.), übergibt Silke Margherita Redolfi den symbolischen Check über 600 Franken. (Bild: Silvia Graf).
Domenika Schnider Neuweiler Präsidentin BPW Club Chur (li.), übergibt Silke Margherita Redolfi den symbolischen Check über 600 Franken. (Bild: Silvia Graf).

Der Business & Professional Club Chur spendete dem Frauenkulturarchiv 600 Franken. Als Anerkennung für das grosse Engagement. Danke liebe Club-Mitglieder! Wir freuen uns sehr.

Der BPW Club Chur sagt: "Die beiden Institutionen verbindet das Engagement für frauenspezifische Themen. Für eben diesen Zweck spendet der BPW dem Frauenkulturarchiv den Betrag, als Anerkennung für das grosse  Engagement.

Das Frauenkulturarchiv erforscht in seinem Engagement die Geschichte der Frauen in Graubünden zu sichert damit wertvolle Information über Frauen aus Graubünden. Der BPW Club Chur ist Teil des weltweit bedeutendsten Verbandes berufstätiger Frauen. Seine Mitglieder sind engagierte Frauen in beruflich interessanten Positionen, die bereit sind, in Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen. Der Club Chur zählt 75 Mitglieder." www.bpw-chur.ch